Leichter lernen mit leitenden Rhythmen

Rhythmisierung als unterrichtliches und pädagogisches Prinzip
2012

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Das Phänomen: Es soll Tage geben, durch die man mehr oder weniger stolpert, immer eine Spur zu spät dran oder zu früh. Montags zeigt sich dieses Phänomen gern, aufgrund von Entschleunigungen womöglich vom Wochenende. Den Rhythmus nicht zu finden oder aus dem selben zu kommen, neudeutsch das Timing zu verlieren, ist häufig gleichbedeutend mit dem Verlust einer gewissen Leichtigkeit, der Klarheit von Abläufen und ursprünglichen Zielsetzungen. Die Taktung stockt: Akzente, Strukturen und Prozesse verschwimmen. Das Phänomen weist umgekehrt darauf hin, wie wichtig für den Menschen eine Ordnung der Dinge, das Durchschauen von Zusammenhängen bzw. das Entwickeln von Strukturenist. Bildlich gesprochen: Im ständigen Strom des Lebens Bleibendes zu entdecken; mit Anfangs- und Endpunkten und bedeutsam variierbaren Gliederungen. Den richtigen Rhythmus zu finden scheint Vorteile zu haben. Nur, worin zeigt sich das? Und, kann das gelernt werden? Die Fragen sind pädagogisch betrachtet gleichwohl schulisch bzw.unterrichtlich von Belang, nicht nur montags.