Erika Werlen

Sprachenlernen konkret

Diskussionsbeitrag zum informellen Lernen und seinem Verhältnis zu einer gewandelten Lernortkultur des Sprachenlernens

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Umfang: 12 Seiten
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Dieser Artikel versteht sich als Diskussionsbeitrag, der zum einen über einen sehr spannenden Aspekt der momentanen Diskussion zum Sprachenlernen informieren möchte: über das sog. informelle Lernen und seine Affinität zu tradierten und zu innovativen Sprachlehr- und Sprachlernaktivitäten in unseren Schulen. Zum andern möchte er einen Impuls geben, das informelle Lernen am Lernort Schule zu fördern. Dies geschieht aus der Perspektive einer transdisziplinären Angewandten Linguistik heraus, was bedeutet, dass der Handlungsbedarf aus Sicht der Betroffenen und aus Sicht der Wissenschaft identifiziert wird. Insbesondere verfolgt die Transdisziplinarität des Vorgehens, das notwendige Wissen sowohl in Hochschulen als auch am Ort der Anwendung des Wissens zu produzieren. Z. B. wird Wissen über Unterrichten nicht nur in der Hochschule, sondern auch in den Orten des Unterrichtens – in der Schule und in den Institutionen der 2. Phase der Lehrerbildung – hergestellt. Damit sind Perspektiven für die Ausbildung von Lehrkräften angesprochen, auf die am Schluss des Beitrags eingegangen wird.