Andreas Rombold, Ulrike Philipps

Lesekompetenzförderung als wichtiger Baustein bei der Sozialisation von Jugendlichen

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Umfang: 6 Seiten
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Lesekompetenz gilt als eine der basalen Kulturtechniken zur Möglichkeit einer gesellschaftlichen Teilhabe bei Menschen jeglichen Alters. Wie aber erreicht man Schülerinnen und Schüler, die sich bereits im Übergang von den Haupt- beziehungsweise Werkrealschulen in die beruflichen Schulen befinden und denen das Lesen und der Umgang mit Texten eher schwerfällt? Welche Leseinteressen haben solche Jugendlichen, die sich im Lesen auf unterster Kompetenzstufe befinden? Im Rahmen des bundesweiten Leseförderprojekts ProLesen haben Lehrkräfte aus Baden-Württemberg seit 2008 Unterrichtsmaterialien und Fördermöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler im Übergang von der Haupt-/Werkrealschule in die berufliche Schule für verschiedene Unterrichtsfächer erarbeitet. Das Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) hat diese Erarbeitung begleitet, die Ergebnisse weiterentwickelt und eine Handreichung zur Lesekompetenzförderung unter dem Titel „Sozialisation von Jugendlichen“ (LKF 01) zusammengestellt, die im Juli 2012 erschien.