Ein bewährter Weg optimaler Kompetenzförderung – Die Max-Brauer-Schule in Hamburg

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Soll die erwünschte Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler nachhaltig gefördert werden, so verlangt dies von einer Schule weit mehr als nur die Ausrichtung einzelner Fächer oder Unterrichtsstunden auf dieses Ziel. Wie aufwändig und umfangreich, gleichzeitig wie einschneidend für Planung, Organisation, Durchführung und Evaluation es ist, solche Veränderungen herbeizuführen, lässt sich mit Blick auf die inzwischen zehnjährige Entwicklungsgeschichte der Neuen Max-Brauer-Schule (NMBS) leicht nachvollziehen.Die Redaktion von Lehren und Lernen hat sich aus diesem Grund entschlossen, die Hamburger Gesamtschule (seit 2010 Stadteilschule) zu bitten, mit ein paar einschlägigen Beiträgen den langen, oft steinigen, aber auch sehr erfolgreichen Weg zu skizzieren, den sie bereits hinter sich gelassen hat. Dazu beschreiben die Schulleiterin unter der Überschrift „Lernen mit Profil“ die Schule, wie sie sich gegenwärtig präsentiert, die Abteilungsleiterin mit der Verantwortlichen für die Säule Projekte die Entwicklung von der anfänglichen Vision bis zum heutigen Stand in „Von der Traumschule zur Wirklichkeit“, drei weitere die Arbeit im sogenannten Lernbüro unter dem Motto „Dem Lernen Zeit geben“ und der stellvertretende Schulleiter die Einführung von Individualisierung und Selbstregulation mithilfe von „Kompetenzraster, Checklisten und Wochenplänen“.Mit diesen vier Beiträgen, so der Wunsch der Redaktion, möge sich für die eine oder andere Schule ein Anregungspotenzial eröffnen, das sie sich für ihre weitere Entwicklung zunutze machen kann. (Frommer)