Ulrich Herrmann

Schulentwicklung in Baden-Württemberg – „Und wer soll‘s richten?“

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Umfang: 8 Seiten
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Schulentwicklung in Baden-Württemberg hat derzeit auf Landes-, Regional- und Lokalebene diverse Baustellen: die Gemeinschaftsschule, die Inklusion, die Regional- und Lokalplanung der Schulentwicklungen, -schließungen und -umbauten, Stellenstreichungen, neue „Fächer“ und neue Bildungspläne usw. Das Besondere ist, dass nach dem Regierungswechsel maßgebliche Akteure dasjenige, was sie bisher richtig fanden (oder finden mussten), mit anderen Augen und anderen Konsequenzen anschauen dürfen (müssen). Unterstützt werden sie dabei von Eltern und vielen Lehrer/-innen, vor allem aber auch von vielen Kommunalbeamten (für die Schulträger) und von den Kommunalen Spitzenverbänden. Neue Perspektiven schaffen Verunsicherung und eröffnen Veränderungschancen. Beantwortet werden muss ganz konkret die Frage, wer welche neuen Ziele und Strukturen auf welchen Wegen und mit welchen Ressourcen realisieren (können) soll. Nur so viel ist klar: Schlussendlich muss jede Veränderung in jeder Schule von jedem einzelnen Kollegium und jeder einzelnen Lehrerin und jedem einzelnen Lehrer bewerkstelligt werden. Und wie kann das gelingen?