Karl G. Zenke

Eltern als Partner der Schule bei der Begleitung des Übergangsprozesses der Schüler

Grundlagen und Anregungen für die Selbstvergewisserung schulischer Praxis

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In der Lehrerschaft, bei Schulträgern und in den Angeboten der Lehrerfortbildung hat die wachsende Einsicht in die engen Zusammenhänge zwischen Bildungserfolgen von Jugendlichen und schulrelevanten Ressourcen in den Herkunftsfamilien zu einer deutlichen Intensivierung des Interesses an einer kontinuierlichen Kooperation mit den Eltern geführt. Das zeigt sich u. a. in den neuen Schulcurricula, die im Rahmen von Bildungsstandards das individuelle Schulprogramm immer öfter und ausführlicher unter ausdrücklicher Bezugnahme auf die Mitwirkung der Eltern gestalten. Forschung und Erfahrungen untermauern die Sinnhaftigkeit dieser Bemühungen. Und das Bildungsrecht der Kinder und Jugendlichen verlangt längst mehr als die eher marginale Mitwirkung der Eltern im Rahmen der schulgesetzlichen Regelungen. Aus der differenzierten Selbstvergewisserung von Kollegien über die Inhalte und Verfahrensweisen für ihre „Pädagogik am Übergang“ können insbesondere Sekundarschulen hilfreiche Impulse für eine schülerorientierte und sozialraumbezogene Weiterentwicklung ihrer Didaktik gewinnen.