Ursula Stinkes

„Es ist normal, verschieden zu sein“

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Umfang: 6 Seiten
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Der Beitrag setzt sich mit dem Grundgedanken der Inklusion, der Normalität von Verschiedenheit, auseinander und diskutiert dessen Grenze: Menschen sind nicht nur „irgendwie“ verschieden voneinander, sondern einander radikal fremd. Aus dieser radikalen Fremdheit erwächst Verantwortung dem anderen Menschen gegenüber und seine Anerkennung. Diese Anerkennung bedeutet die An-erkenntnis seiner bio-psycho-sozialen Situation, d. h., um Bezeichnungen von Schädigungen wird auch eine Inklusionsposition nicht herumkommen.