Von den Tücken der didaktischen Reduktion und der Notwendigkeit der Differenzierung des technischen Wissens

Aus tu 150
2013

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Wohl jeder Techniklehrer stand schon vor dem Problem, wie man die Komplexität eines technischen Themas auf der einen Seite so weit reduziert, dass es die Schüler im Unterricht noch verstehen können (und wollen), auf der anderen Seite aber auch noch so viel Komplexität erhält, dass der Bezug zur Realität nicht verlorengeht. Das Verfahren der didaktischen Reduktion bietet hier seine Dienste an. Ursprünglich entstanden in der beruflichen Bildung (Hering 1998 (1959), Grüner 1967, vgl. auch Michelsen 2006), wird es seit einigen Jahren in den naturwissenschaftlichen Fach didaktiken aufgegriffen (vgl. Brezmann 2006, Rösler 1996), und man kann sicherlich mit Fug und Recht behaupten, dass es eigentlich permanent angewandt wird, wenn vielleicht auch nicht immer als bewusstes fachdidaktisches Verfahren. In der tu wurde das Verfahren der didaktischen Reduktion von Aeschbacher/Huber explizit am Beispiel der Wärmepumpe vorgeführt (tu 135 (2010), S.19ff.).


Den Beitrag „Didaktische Reduktion am Beispiel der Wärmepumpe” aus tu 135 erhält man hier.