Bau einer Gleitlagerung aus Metall für Windräder

Aus tu 132
2009

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Häufig müssen in der Technik schnelllaufende Wellen gelagert werden. Bei Lösungen im Technikunterricht werden dafür dazu oftmals sehr simple Ausführungen vorgesehen: vernickelte Stahl- oder Gewindestangen in dünnen Lochstreifen, wobei die ausgestanzten Löcher einfach zu groß sind. Ähnlich verhält es sich bei käuflichen Windspielen für Balkon oder Garten. Da baumelt ein farbenfroher Rotor mit seiner Welle in einem primitiven Holzlager mit zu großer Bohrung oder es eiert eine schwarze Nabe aus Karbonfaser am Rotor um eine viel zu dünne Achse.

Das ordentlich gelagerte Windrad in diesem Bauvorschlag ist übrigens nur der motivierende Vorwand, sich einmal grundsätzlich im Technikunterricht mit einer präzisen Gleitlagerung zu beschäftigen. Die Produktherstellung ist eine Metallarbeit und beinhaltet die Grundtätigkeiten zur Metallverarbeitung
– abmessen,
– sägen, feilen, schleifen, polieren,
– bohren und Gewinde schneiden.